Autor: Alexander

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Home Office in Zeiten von Covid-19

22. März 2020 | Allgemein | Keine Kommentare

Was benötigt man denn überhaupt?

Wir erleben aktuell eine Pandemie die uns vor riesige Herausfroderungen stellt.
Das öffentliche Leben kommt in einigen Bereichen zum erliegen und trotzdem werden wir Alle soweit wie möglich weitermachen.

Das Home Office ist plötzlich das Office.
Zwar kann nicht jeder diesen Weg gehen, aber vor allem sei hier den Menschen gedankt, die in dieser Situation an Ihrem regulärem Arbeitsplatz sind und dafür sorgen das es allen anderen gut geht.

Was sind nun die Punkte auf die wir achten müssen und wie sieht am besten ein Heimarbeitsplatz aus?

Wichtig ist, eine funktionierende Infrastruktur also ein funktionierende Internetverbindung. Durch immer größer werdende Datenvolumen über Mobilfunk, ist dies neben den doch immer weiter ausgebauten Breitbandverbindungen inzwischen ein fast immer gut zu realisierender Punkt.

Auch die meisten Geräte die wir benutzen, helfen uns beim Home Office.
Ein Smartphone alleine und ein passendes Headset helfen neben der klassischen Telefonie auch beim beantworten von E-Mails, der Videokonferenz und oftmals sogar durch Produktive und Geschäftlich nutzbare Apps auch bei der nachfolgenden Arbeit.
Besser wird das ganze in Verbindung mit einem Tablet, dass inzwischen fast schon einem regulären Laptop Konkurrenz macht.
Tablets bieten Aufgrund der dafür angepassten Apps und Webseiten eine Möglichkeit, der fast keine Grenzen gestzt sind.
Im Idealfall hat man jedoch ein vollwertiges Laptop mit evtl. sogar weiterem Zubehör wie Monitor, Tastatur und Maus, Scanner (oftmals reicht hier ein Smartphone), Drucker und einen vernünftigen Platz zum arbeiten.

Aufgrund der schnell gelockerten Home Office Bestimmungen sind bestimmte Vorgaben zu Licht, Schreibtisch und Stuhl nicht mehr zwingend einzuhalten und fördern evtl. an mancher Stelle die Kreativität beim arbeiten.

Ein wichtiger Punkt ist aber auch die richtige Konfiguration der ganzen Arbeitsmittel. Es schadet nicht falls vorhanden mit der internen IT oder einem externen IT Unternehmen das komplette Konzept durch zu sprechen.
Es geht dann generell um Themen wie, ist das richtige Equipment vorhanden und passend Konfiguriert, oder ist die Software dafür ausgelegt sowie vorhanden und welche weiteren Tools benötigt man um überhaupt alles bisherige Digital abbilden zu können.

Grob Zusammengefasst kann man folgendes nennen:

Firewalls, Virenscanner, Headsets, Softphones, Kollaborationslösungen, Cloud Dienste, passende Endgeräte und Internetdienste sowie die Mitarbeiter die damit alles Aufrecht erhalten.

Bleiben Sie Gesund

Digitalisierung

24. Februar 2019 | Allgemein | Keine Kommentare

Digitalisierung ist zur Zeit in aller Munde.

Doch was ist damit gemeint?

Gerade Mittelständische Unternehmen und Öffentliche Anstalten sehen sich hier einer großen Herausforderung gegenüber gestellt.

Digitalisierung von Prozessen hilft uns jeden Tag als Endergebnis auch Privat weiter. So zum Beispiel mit Parkhaus Apps. Es ist inzwischen möglich über Apps einen freien Parkplatz zu finden, sowohl an freien Straßen, wie auch in Parkhäusern. Auch ist vereinzelt schon das Zahlen des Tickets innerhalb der App möglich und somit der Gang zum Ticketautomaten überflüssig.

Ein anderes Beispiel sind sogenannte Katalog Apps, die es ermöglichen nicht mehr mit großen schweren Katalogen und Ordnern einem Kunden etwas zu zeigen. Man benötigt meißt lediglich ein Tablet mit Internetverbindung und einen Dienst der von der Firma aus mit den elektronischen Dokumenten befüllt wird, die sonst ausgedruckt werden. Auch für Kunden hat dies große Vorteile. Oftmals sind diese Kataloge mit mehr Informationen gefüllt und man kann relativ sicher sein immer das aktuellste Angebot zu sehen.

Aktuell stehen wir bei der Digitalisierung noch am Anfang und es bleibt ein spannendes Thema.